K-I-X.eu — Wortmarke in einer umlaufenden Bahn
K-I-X.eu · Netzwerk

Europas werteorientiertes Netzwerk für digitale Souveränität und KI-Expertise.
Kooperation. Innovation. EXchange.

Ein Netzwerk aus erfahrenen Consultants für KI-Strategie, Digitalisierung und souveräne IT-Infrastruktur, verbunden durch einen gemeinsamen Code of Conduct und die Überzeugung, dass Technologie Menschen dient: Mitarbeitenden wie Kunden.

Keine Konzernfolien. Keine Tool-Lizenz-Vermittler. Wir bauen, was bleibt.

Individuell, informativ, unverbindlich.

Diese Köpfe stehen dahinter:

Philipp Lütje

Prozessautomatisierung, Projektmanagement, LiveKit

Hamburg / Schleswig-Holstein

  • Prozessautomatisierung
  • Projektmanagement
  • LiveKit
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Thorsten Raucamp

Coaching, KI-Strategie, IT-Infrastruktur

NRW

  • Coaching
  • KI-Strategie
  • IT-Infrastruktur
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Andreas Knof

GAIO, Google ADS, Agentic AI

Wülfrath | NRW

  • GAIO
  • Google ADS
  • Agentic AI
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Philipp Lütje

LiveKit, MCP, Agentic Engineering

Hamburg / Schleswig-Holstein · 10 Jahre Erfahrung

Ich baue Automatisierung und KI-Systeme und betreibe sie danach selbst. Seit 2016 in der IT, seit 2021 selbstständig.

Mein Schwerpunkt sind Agenten, die Aufgaben übernehmen und dafür Kalender, Rechnungen und Meetings bedienen.

Von neunzehn MCP-Servern in meiner Umgebung habe ich acht selbst gebaut. Was in Echtzeit läuft, setze ich auf LiveKit auf. Zudem habe ich einen eigenen KI server (gebaut) auf denen meine wichtigsten Sprachmodelle laufen

Besonders stolz bin ich auf meinen Beitrag zur Open-Source-Agenten-Community. dav-mcp macht aus KI-Agenten Assistenten, die Kalender, Kontakte und Aufgaben bedienen, unabhängig vom Anbieter. Über 3.500 Installationen seit Oktober, mehr als 800 im letzten Monat.

Ich finde Ihren teuersten Arbeitsablauf und baue das System, das ihn übernimmt

Branchen: GovTech, FinTech, Healthcare

Zertifikate: Datenbankentwicklung

n8n · PostgreSQL · ClaudeCode

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Thorsten Raucamp

Coaching, KI-Strategie, IT-Infrastruktur

NRW · 33 Jahre Erfahrung

Was mich antreibt: „Prozesse optimieren, damit mehr Zeit fürs Wesentliche bleibt."

Über 30 Jahre Erfahrung in Digitalisierungsprojekten, u. a. im Finanzwesen und der Mobilfunkbranche. Fokus auf sichere und skalierbare Lösungen.

Ich optimiere erst, was da ist — und ersetze nur, was bremst. Meine Automatisierungen laufen auf Open Source und docken an Ihre bestehende Landschaft an.

Branchen: Finanzbranche, Telekomunikation

Zertifikate: CISO, Scrum Master, Ausbilder, KI-Consulatant, Prince II

n8n · Authentik · Nextcloud · PostgreSQL · Outline · PaperlessNGX

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Andreas Knof

GAIO, Google ADS, Agentic AI

Wülfrath | NRW · 27 Jahre Erfahrung

Seit 1999 selbstständig und in der digitalen Welt zuhause, lange bevor es alle anderen waren. Ausgebildeter Multimedia Producer, spezialisiert auf Webseiten-Erstellung und digitales Design. Ansässig in Wülfrath, NRW.

Heute bin ich KI-Manager und habe mich voll auf künstliche Intelligenz fokussiert — mit Schwerpunkt auf Agentic AI, Agentic Workflows, Custom AI Agents und Autonomous Agents.

Als Webdesigner, SEO- und KI-Experte verbinde ich Kreativität, Technik und Automatisierung, um Unternehmen digital erfolgreicher zu machen.

Branchen: Branchenübergreifend

Zertifikate: Claude Code Masterclass, FY26 Microsoft AI Learning Week

n8n · Nextcloud · Outline · PaperlessNGX

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Wolfgang Brodowski

Self-Hosting, KI-Beratung Mittelstand, Open-Source-Migration

Remote / International · 27 Jahre Erfahrung

Digitale Souveränität ist kein Nischenthema mehr, sie ist die Voraussetzung dafür, dass Mittelstand seine Daten und Prozesse selbst kontrolliert. Genau da setze ich an: Infrastruktur ohne Vendor Lock-in, ohne Blackbox.

Ich schaue dabei nicht auf einzelne Tools, sondern auf den Prozess dahinter. Automatisierung, Infrastruktur und Beratung folgen der Frage, wo der Prozess als Ganzes steht.

In und mit meinem Unternehmen setze ich auf selbstgehostete Infrastruktur (Hetzner, Coolify, n8n, Nextcloud), DSGVO-konforme IT-Architekturen und offene Werkzeuge statt proprietärer Cloud-Lösungen.

Ich konzipiere Infrastruktur, die dir gehört — kein Vendor Lock-in, keine Blackbox.

Zertifikate: ITIL Foundation Certificate in IT Service Management — mITSM GmbH, Jan. 2014, ITIL Service Transition Certificate — mITSM GmbH, Jan. 2016, ITIL Service Design — mITSM GmbH, Jan. 2017, KI Consultant — Gründer.de, Dez. 2025

n8n · Nextcloud · PostgreSQL · ClaudeCode · Coolify · Docker · SQLite · cal.com · Ubuntu · Bash · Trivy

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Sascha Mattes

Südbaden / Baden-Württemberg · 2 Jahre Erfahrung

https://ki-baden.de

KI-Berater für Handwerk & Mittelstand in Baden # 10 Jahre selbst Unternehmer # KI sicher einführen – durch Begleitung vor Ort.

Branchen: Bau & Handwerk, Logistik & Transport, Finanz & Versicherung, Handel & E-Commerce

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Michael Kern

Sales, Organisation, Prozessdenken

Hildesheim / NI / DEU · 30 Jahre Erfahrung

Head of Sales | B2B & Automotive | Vertriebsprozesse & KI-gestützten Vertrieb | Key Account · Preisverhandlung · Teamführung | Vertriebsorganisationen | Interim-Management

Branchen: Industrie

Zertifikate: Claude Code Masterclass, KI, KI-Ready

n8n · IATF · 9001

E-Mail schreiben →

Joachim Hummel

Agentic Engineering, System Engineering

München / Bayern · 30 Jahre Erfahrung

Branchen: Behörden

Authentik · Nextcloud

Erstgespräch vereinbaren →

0
Mitglieder mit dokumentiertem Profil
159+
Jahre Projekterfahrung, kumuliert
0
Referenzprojekte, dokumentiert
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Gemeinsamer Code of Conduct
Herausforderungen

Die Ausgangslage kennen viele

Digitalisierung und KI verändern den Mittelstand. Zwischen Hype und Realität fehlt oft jemand, der ehrlich einordnet und liefern kann. Und jemand, der noch da ist, wenn es darauf ankommt.

// Orientierung

KI ist überall. Nur nicht im eigenen Unternehmen

Der Wettbewerb investiert, LinkedIn ist voller Erfolgsgeschichten. Wo anfangen, wenn das Tagesgeschäft kaum Luft lässt und jeder Berater etwas anderes empfiehlt?

Ihr Ansprechpartner bei K-I-X ordnet ehrlich ein, auch wenn die Antwort lautet: noch nicht.

// Vertrauen

Schon einmal auf den falschen Partner gesetzt

Teure Workshops ohne Ergebnis. Tools, die niemand nutzt. Berater, die nach dem Pitch verschwinden. Wer einmal enttäuscht wurde, prüft genauer. Zu Recht.

Bei K-I-X ist Ihr Ansprechpartner namentlich bekannt, dokumentiert und durch das Netzwerk abgesichert. Kein Verschwinden nach dem Pitch.

// Substanz

Tool-Versprechen statt Strategie

Viele Anbieter verkaufen Einzellösungen. Was fehlt: jemand, der das Gesamtbild versteht, von der Infrastruktur über den Datenschutz bis zur Fachabteilung.

Ihr Ansprechpartner denkt in Gesamtbildern. Und wenn es speziell wird, zieht er die richtige Expertise aus dem Netzwerk, ohne dass Sie das organisieren müssen.

// Souveränität

Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern wächst. NIS2 fragt nach

Microsoft 365, Google Workspace, AWS: bequem, aber mit jeder Verlängerung steigt die Abhängigkeit. Wer NIS2, IT-SiG 2.0 oder DSGVO ernst nimmt, muss heute antworten: Wo liegen meine Daten? Wer hat Zugriff?

NIS2 ist seit 6. Dezember 2025 deutsches Recht. Ihr Ansprechpartner kennt die Anforderungen und arbeitet mit einem europäischen, DSGVO-konformen Stack.

Klingt bekannt?

Dann ist das Erstgespräch der kürzeste Weg zu einer ehrlichen Einordnung: 30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Erstgespräch vereinbaren →
Was uns unterscheidet

Nicht ein Berater. Nicht ein Konzern. Ein Netzwerk mit Haltung.

K-I-X vereint selbstständige KI- und IT-Experten unter einem gemeinsamen Qualitätsrahmen. Sie haben immer einen konkreten Ansprechpartner, und hinter ihm steht das gesamte Netzwerk.

// Mensch

Der Mensch im Mittelpunkt.

Technologie dient Menschen, nicht umgekehrt. Ihr Ansprechpartner beginnt jedes Projekt bei denen, die damit arbeiten müssen, nicht beim Tool.

Transformation kennenlernen
// Ihr Schutz vor dem Einzelkämpfer-Risiko

Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

Das ist die Frage, die kein Auftraggeber gerne stellt, aber jeder denkt. Ihr Ansprechpartner kann dafür vorsorgen: mit einer Vertretung aus dem Netzwerk, die denselben technischen Stack kennt, und einem Notfallzugang für den Fall, dass er selbst kurzfristig ausfällt. Netz und doppelter Boden, nicht nur ein Versprechen.

Wie Vertretung im Netzwerk funktioniert
// Europäischer Software-Stack

Souveränität ist hier Standard, nicht Aufpreis.

Statt Abhängigkeit von US-Plattformen: ein eigener, DSGVO-konformer Stack mit Single Sign-On, Nextcloud, Automatisierung und Monitoring, gehostet in Europa. Ihr Ansprechpartner arbeitet damit. Nicht weil er muss, sondern weil er es unterschrieben hat.

Mehr zu souveräner IT
// Spezialisierung statt Bauchladen

Sie bekommen den Richtigen, nicht den Verfügbaren.

Jedes Mitglied hat ein klares Kompetenzprofil. Bei komplexen Anforderungen kann Ihr Ansprechpartner ein passgenaues Team aus dem Netzwerk zusammenstellen: nach Kompetenz, nicht nach Kapazität.

Alle Mitglieder ansehen
// Verbindlicher Code of Conduct

Werte sind hier Bedingung, nicht Versprechen.

Wer K-I-X Mitglied ist, hat unterschrieben. Und kann ausgeschlossen werden. Das ist kein Marketing-Papier. Es ist der Grund, warum Sie Ihrem Ansprechpartner vertrauen können, auch wenn Sie ihn gerade erst kennengelernt haben.

Unsere Werte lesen
// Substanz vor Show

Nicht jedes Problem braucht KI.

Ihr Ansprechpartner sagt Ihnen das. Er liefert, was wirklich wirkt, und übergibt so, dass Ihr Unternehmen eigenständig weiterarbeitet. Kein künstliches Lock-in. Kein Folgeauftrag, der keiner wäre.

Unsere Werte lesen
Referenzprojekte

Erfahrung, die sich messen lässt.

Die Mitglieder bringen zusammen über 189 Jahre Projekterfahrung mit, aus Finanzdienstleistung, Telekommunikation, Automotive und Mittelstand.

Case 02 Ausgewählt

Finanzdienstleistung · IT-Insourcing

Rückholung ausgelagerter IT-Leistungen in die eigene Organisation. Aufbau interner Strukturen, Übergabe der Betriebsverantwortung und Dokumentation, mit der das Team eigenständig weiterarbeitete.

Ergebnis

bis Return on Invest
3 Monate
Einsparung pro Jahr
980k €
Projektkosten
250k €
Case 01 Ausgewählt

Mobilfunk · Vertragsanalyse

Systematische Analyse einer Data-Warehouse-Struktur mit mehreren Millionen Kundenverträgen. Eine technische Race-Condition führte dazu, dass vereinbarte Tarifbausteine zwar geleistet, aber nicht abgerechnet wurden.

Ergebnis

Aufgedecktes Abrechnungsvolumen
über 4 Mio. €
Case 05

Mittelstand · Interim-IT-Leitung

Neun Monate Interim-IT-Leitung für ein verteiltes Drei-Personen-Team ohne Struktur oder Strategie. Aufbau einer eigenständig tragfähigen IT-Abteilung mit Strategie, ITSM-Tool und redundanter Infrastruktur.

Ergebnis

Zustand der IT
„Reines Feuerlöschen" Abteilung mit Strategie
Mandatsdauer
9 Monate
Case 04

Servicecenter · IT-Migration

Umstellung von über 60 Arbeitsplätzen auf Thin-Client-Terminals. Offener Widerstand kurz vor dem Rollout wurde durch strukturiertes Zuhören in einen gestaffelten, mitgetragenen Plan überführt.

Ergebnis

Haltung der Abteilung
Offener Widerstand Lautester Fürsprecher
persönliche Vor-Ort-Begleitung
3 Tage
Case 03

Software-Anpassung · Anforderungsklärung

Ein Work-Item war als Wochen-Projekt kalkuliert weil zwei Seiten die Aufgabe mit unterschiedlichen Konsequenzen im Kopf gelesen hatten. Eine Rückfrage genügte, um daraus einen Ein-Tages-Auftrag zu machen.

Ergebnis

ursprüngliche Schätzung
mehrere Wochen
tatsächliche Umsetzung
1 Tag
Ersparnis
20k+ €

Case 02 · Thorsten Raucamp

Finanzdienstleistung · IT-Insourcing

Die naheliegende Lösung bei einer ausgelagerten IT ist meist, den bestehenden Vertrag zu verlängern oder den Anbieter zu wechseln. Kaum jemand stellt die Grundfrage: Was, wenn man die IT stattdessen zurückholt? Genau dieses Szenario wurde durchgespielt — bewusst gegen den naheliegenden Trend.

Ausgangspunkt war die grüne Wiese: Wie sähe die Lösung aus, gäbe es keine gewachsenen Altlasten, keine historischen Kompromisse, keine „das war schon immer so“-Zwänge? Der Abstand zwischen diesem Idealzustand und der Realität des ausgelagerten Betriebs zeigte, dass ein Insourcing wirtschaftlich und organisatorisch tragfähig war — mit einer projizierten Jahreseinsparung von rund 980.000 €.

Das Ergebnis

bis Return on Invest
3 Monate
Einsparung pro Jahr
980k €
Projektkosten
250k €

Case 01 · Thorsten Raucamp

Mobilfunk · Vertragsanalyse

Auslöser war zunächst ein reines Performance-Problem: Ein Data-Warehouse konnte die nächtliche Verarbeitung nicht mehr rechtzeitig abschließen. Der Grund lag im Datenmodell — es war strikt nach Lehrbuch vollständig normalisiert, wodurch Abfragen so komplex wurden, dass einzelne Queries teilweise 30 Minuten liefen.

Um die Struktur zu verstehen, wurden die Tabellen im Detail durchgesehen. Dabei fiel etwas auf, das mit Performance nichts zu tun hatte: Kunden mit dem teuersten verfügbaren Tarif hatten Rechnungsbeträge von nur wenigen Cent. Diese Auffälligkeit wurde nachverfolgt und ausgewertet.

Die Ursache: Der Flat-Rate-Tarif war ursprünglich nicht vorgesehen und wurde nachträglich aus Bestandteilen zusammengesetzt, die in zwei unterschiedlichen Systemen lagen — der Tarif musste in beiden Systemen parallel angelegt werden. Durch Race-Conditions zwischen diesen Systemen kam es vor, dass die eigentliche Grundgebühr dem Tarif nicht korrekt zugeordnet wurde. In der Folge wurden betroffenen Kunden ausschließlich Zusatzkosten (z. B. Sonderrufnummern) in Rechnung gestellt — die Grundgebühr fehlte komplett, unbemerkt, über einen längeren Zeitraum.

Über die systematische Auswertung der Tarifzuordnung ließ sich ermitteln, dass Rechnungspositionen im Wert von rund 4 Mio. € den betroffenen Kunden nie in Rechnung gestellt worden waren. Zuvor war das niemandem aufgefallen — weder im Billing noch im Reporting.

Das DWH-Team suchte eine Performance-Lösung. Die eigentliche Auffälligkeit lag jedoch im Zusammenspiel zweier Systeme und einer betriebswirtschaftlichen Frage, die technisch niemand gestellt hatte: „Passt die Rechnung eigentlich noch zum Tarif?“ Erst der Blick über die Systemgrenze hinweg — von der Datenstruktur zur tatsächlichen Rechnungsposition — deckte das Problem auf.

Das Ergebnis

Aufgedecktes Abrechnungsvolumen
über 4 Mio. €

Case 05 · Thorsten Raucamp

Mittelstand · Interim-IT-Leitung

Der Auftrag: Neun Monate lang übernahm ich die Rolle des Interim-IT-Leiters für ein verteiltes Team von drei „Einzelkämpfern" (einer davon in Chile), die die IT jahrelang nur am Laufen gehalten hatten, ohne Struktur, Strategie oder Ausbaupfad. Die IT wurde seit Jahren kommissarisch geleitet, zuletzt vom Leiter des Rechnungswesens. Mein Auftrag war nicht, ein akutes Feuer zu löschen, sondern aus einem reinen Betriebsteam eine echte IT-Abteilung zu entwickeln und den designierten IT-Leiter auf seine zukünftige Rolle vorzubereiten.

Der Aufbau: In den neun Monaten entstanden eine IT-Strategie mit klarer Priorisierung sowie eine klare Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelung und definierten Verantwortlichkeiten. Dazu kamen ein täglicher kurzer Austausch, was war, was ansteht, wo Hilfe gebraucht wird, und regelmäßige Strategiegespräche mit den anderen Abteilungen. Mit dem ITSM-Tool ACMP führte ich ein einheitliches Management ein: Assetmanagement, Helpdesk, Softwareverteilung und Schwachstellenmanagement.

Die Infrastruktur: Schritt für Schritt übernahmen wir Bereiche vom externen Dienstleister zurück und bauten eigenes Know-how für Switche und WLAN-Infrastruktur auf. Gemeinsam mit externen Partnern geplant, verlagerten wir außerdem den Serverraum aus dem Keller in zwei Colocation-Standorte in unterschiedlichen Städten, über eine eigene Darkfiber-Anbindung (10 GBit/s) zu einem virtuellen Rechenzentrum verbunden statt eines einzelnen Serverraums im Keller.

Die Übergabe: Parallel dazu coachte ich einen der Mitarbeiter gezielt in die Rolle des künftigen IT-Leiters, nicht nur fachlich, sondern in Führung, Priorisierung und Außenwirkung. Er hatte in der Firma mit der Ausbildung angefangen, im Abendstudium den Bachelor gemacht, die Leitung war nun der nächste geplante Schritt. Nach der Stabübergabe endete meine Begleitung nicht abrupt: Die Beratung lief über den Übergabezeitpunkt hinaus weiter, damit der neue IT-Leiter nicht von einem Tag auf den anderen allein gelassen wurde.

Das Ergebnis: Aus dem ursprünglichen Drei-Personen-Team ist inzwischen eine Abteilung mit fünf Mitarbeitenden einschließlich IT-Leiter geworden, mit Strategie, Werkzeug und Infrastruktur, die auch ohne die interimistische Führung tragen.

Löscht Ihre IT noch Feuer, oder hat sie schon eine Strategie?

Das Ergebnis

Zustand der IT
„Reines Feuerlöschen" Abteilung mit Strategie
Mandatsdauer
9 Monate

Case 04 · Thorsten Raucamp

Servicecenter · IT-Migration

Ein Servicecenter mit über 60 Arbeitsplätzen an einem dezentralen Standort sollte im Zuge einer IT-Umstellung von Desktop-PCs auf Thin-Client-Terminals migriert werden. Der ursprüngliche Plan: alle Arbeitsplätze über Nacht umstellen. Kurz vor dem Termin: offener Widerstand aus der Abteilung.

Statt den Plan durchzusetzen, wurden die Bedenken strukturiert aufgenommen. Daraus entstand ein neuer Umstellungsplan: drei Wellen statt einer Nacht. Erstes Drittel abends nach Schichtende, zweites Drittel morgens — erst nachdem die ersten Systeme nachweislich liefen —, letztes Drittel mittags, jeweils mit Freigabe durch die Abteilungsleitung. Am Umstellungstag selbst und an den beiden Folgetagen war die Begleitung vor Ort, nicht nur per Telefon erreichbar.

Aus der Abteilung, die den Rollout fast gestoppt hätte, wurde nach der Umstellung der lauteste Fürsprecher für das Gesamtprojekt.

Was auf dem Spiel stand, zeigte sich erst im Rückblick: Die Woche fiel mit einer branchenweiten Nachfragespitze zusammen — die Leitungen liefen heißer als sonst. Ein mehrstündiger Komplettausfall des Standorts hätte in dieser Woche nicht nur Wartezeiten bedeutet, sondern einen der umsatzstärksten Tage des Jahres getroffen. Genau deshalb war der Einwand der Abteilung kein Bauchgefühl, sondern eine berechtigte Risikoeinschätzung — und genau deshalb hat sich das Zuhören ausgezahlt.

Bewusst ohne bezifferte Anrufer-/Vertragszahlen — diese sind nicht mehr belastbar rekonstruierbar. Die Risikodarstellung bleibt qualitativ, um nicht angreifbar zu sein.

Das Ergebnis

Haltung der Abteilung
Offener Widerstand Lautester Fürsprecher
persönliche Vor-Ort-Begleitung
3 Tage

Case 03 · Thorsten Raucamp

Software-Anpassung · Anforderungsklärung

Ein Anwender wollte lediglich einen Button in einer Anwendung von oben links nach unten rechts verschoben haben. Der Entwickler kalkulierte dafür mehrere Wochen Aufwand: für ihn bedeutete die neue Position automatisch eine andere Funktion, mit komplexen Neuberechnungen im Hintergrund, Erweiterung der Prozesslogik um eine neue Ebene und dadurch auch imensen Testaufwand.

Ein kurzes Nachfragen auf beiden Seiten zeigte: Der Anwender wollte tatsächlich nur die Position ändern, keine neue Funktion. Am nächsten Morgen war die Änderung umgesetzt. Der Aufwand lag nicht in der Technik, sondern darin, dass zwei Seiten die selbe Aufgabe „Button verschieben“ mit unterschiedlichen Konsequenzen im Kopf hatten.

Das Ergebnis

ursprüngliche Schätzung
mehrere Wochen
tatsächliche Umsetzung
1 Tag
Ersparnis
20k+ €
ROI-Rechner

Was kosten ineffiziente Prozesse Ihr Unternehmen, konkret?

Die meisten Unternehmen ahnen es, doch kaum jemand rechnet es wirklich nach. Dabei sind die Zahlen oft überraschend klar und der Hebel ist größer als gedacht.

Rechnen Sie es nach: mit Ihren eigenen Zahlen, in Ihrem Browser. Keine Anmeldung. Keine Datenweitergabe. Ergebnis in 2 Minuten.

Konservativ kalkuliert. Keine Wunderzahlen. Ihr Ansprechpartner erklärt Ihnen danach, was realistisch umsetzbar ist.

So arbeiten wir

Vom Erstgespräch zum Ergebnis.

Vier Schritte, klar abgegrenzt. Nach jedem wissen Sie, woran Sie sind.

  1. Erstgespräch

    Ihr Ansprechpartner hört zu, ordnet ein und sagt ehrlich, ob K-I-X die Richtigen sind, auch wenn die Antwort nein lautet.

    30 Minuten
  2. Analyse und Einordnung

    Bestandsaufnahme von Prozessen, Daten und Infrastruktur. Am Ende steht eine priorisierte Liste: was lohnt sich, was nicht. Keine Folienschlachten, keine Buzzwords.

    1–3 Wochen
  3. Umsetzung im passenden Team

    Aus dem Netzwerk stellt der Consultant die Besetzung bei Bedarf zusammen, die zur Aufgabe passt: nach Kompetenz, nicht nach Verfügbarkeit. Ergebnisse in Wochen, nicht in Quartalen.

    projektabhängig
  4. Übergabe ohne Abhängigkeit

    Dokumentiert und geschult, sodass Ihr Team eigenständig weiterarbeitet. Kein künstliches Lock-in. Das ist nicht das Ende des Projekts. Das ist sein Ziel.

    fester Bestandteil
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab. Wir arbeiten wertorientiert statt nach Tagessatz. Was ein Projekt kostet, klären wir, wenn wir wissen, worum es geht.

Ist K-I-X.eu mein Vertragspartner?

Nein. Die UG sichert Qualität und vermittelt. Der Vertrag kommt direkt zwischen Ihnen und Ihrem Consultant zustande. Sie wissen immer, mit wem Sie es zu tun haben.

Was passiert, wenn mein Berater ausfällt?

Das ist genau der Punkt, weshalb K-I-X existiert. Kein Projekt hängt an einer einzigen Person. Ihr Ansprechpartner ist in ein Netzwerk eingebettet, das seine Arbeit kennt, dokumentiert und fortführen kann. Das ist kein Notfallplan. Das ist das Geschäftsmodell.

Arbeiten Sie auch mit kleinen Unternehmen?

Ja. Mittelstand, KMU und Handwerk sind ausdrücklich die Zielgruppe, keine Konzernberatung.

Wo liegen unsere Daten?

Darüber entscheiden Sie. Wir empfehlen Ihnen einen kuratierten, DSGVO-konformen Stack. Souveränität ist hier Standard, nicht Aufpreis.