Was die Zahlen zeigen
Die Größenordnung. Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Arbeitszeit in Routineaufgaben gebunden ist — und wie schnell sich selbst konservativ gerechnete Automatisierung amortisiert.
Digitalisierung und KI lohnen sich — aber wie sehr? Dieser Rechner macht das Einsparpotenzial in wenigen Sekunden sichtbar. Konservativ kalkuliert, keine Wunderzahlen. Keine Anmeldung, keine Datenübertragung.
Die meisten Unternehmen wissen, dass manuelle Routineaufgaben Zeit kosten. Doch wie viel genau, rechnet selten jemand nach. Dabei sind die Zahlen oft überraschend klar — und der Hebel größer als gedacht.
Was Sie mit den freigewordenen Stunden machen, ist Ihre Entscheidung — aber sie kommt zurück: zu den Mitarbeitenden, ins Produkt, in den Kundenkontakt.
Wie hier gerechnet wird
Bewusst konservativ: keine Fantasie-Quoten, keine Wunderzahlen. Gerechnet wird mit 220 Arbeitstagen im Jahr. Kein PDF gegen E-Mail, kein Vertriebsanruf — alles läuft in Ihrem Browser, Sie sehen Ihre Zahlen, sonst niemand.
Die Größenordnung. Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Arbeitszeit in Routineaufgaben gebunden ist — und wie schnell sich selbst konservativ gerechnete Automatisierung amortisiert.
Den Aufwand für die Einführung. Jede Automatisierung erfordert Analyse, Konfiguration, Schulung und Begleitung. Auch das kostet — aber es ist eine Investition mit messbarem Rücklauf, kein laufender Kostenblock.
Ein Argument gegenüber der Geschäftsführung — keine Folie aus dem Beratungspaket, sondern Ihre eigenen Zahlen, in Ihrer Sprache.
Kein seriöser Berater garantiert 90 % Einsparung ab Tag eins. Die Erfahrung zeigt: Der ROI kommt — aber er kommt schrittweise, nicht über Nacht.
Die Zahlen machen das Potenzial greifbar. Der nächste Schritt wäre, gemeinsam zu prüfen, welche Prozesse im konkreten Unternehmen den größten Hebel bieten und wie realistisch die Umsetzung ist.
Unverbindlich, kostenfrei, kein Verkaufsdruck.